BOOOSTER Spitzmorchel Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra aus Italien
13,99 €
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Produktinformationen "BOOOSTER Spitzmorchel Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra aus Italien"
Natives Olivenöl Extra mit Spitzenmorchelextrakt
Jeder Speise wird das Native Olivenöl Extra mit Spitzenmorchelextrakt eine unvergleichliche Raffinesse verleihen; diverse Fischsorten, wie auch Krustentiere – Garnelen & Hummer – und helles Fleisch & einige Wildgerichte profitieren von den einmaligen Nuancen des aromatischen Würz-Öls.
Hervorragend schmeckt das Öl als Dressing in einem Salat, zu verschiedenen Pasta-Variationen, oder serviert mit frischem Spargel. So kann schnell auch eine exquisite Morchel-Remoulade fabriziert werden. Nudeln, Risotto, Suppen, wie eine Petersilienwurzelsuppe, verschiedene Kartoffelgerichte, und auch Rinder-Carpaccio lassen sich mit dem extra nativen Olivenöl schnell kombinieren & erzeugen ein wahres Genusserlebnis.
Der feine Spitzmorchel ist einer der teuersten & edelsten Pilze; da er nur im April bis Mai gefunden werden kann, und somit nur im Frühjahr erhältlich ist, ist er in jeder Gourmetküche stark beliebt & begehrt. Der Pilz selbst passt durch seinen bissfesten Charakter hervorragend zu Grünspargel, Brokkoli & Spinat, wie auch zu Kalbsfilet & Rinderfilet. Spitzmorcheln sind selten, und dadurch eine wahrliche Delikatesse.
Für das Würz-Öl mit Spitzmorchelextrakt werden italienische Oliven verwendet; im Mittelmeerraum wird das Olivenöl als flüssiges, grünes Gold betrachtet und ist tief verwurzelt in der Kultur. In Italien ist die Olivenernte keine reine wirtschaftliche Tätigkeit, sondern gleicht einem gesellschaftlichen Ereignis, in welchem neue Aromen entstehen.
Das Olivenöl wird kaltgepresst; es werden nur mechanische Verfahren verwendet, es kommt nicht zu einem Einsatz von chemischen Lösungsmitteln. Dadurch gehört das Olivenöl – extra nativ – der höchsten Qualitätsstufe an. In Deutschland trifft das native Olivenöl extra schließlich auf den Spitzmorchel.
Auch weitere Ölsorten werden kulinarische Meisterwerke aus einfachen Rezepten entstehen lassen; das native Olivenöl extra mit Trüffelextrakt ist ein Muss für ein ideales Trüffel-Risotto. Es verfeinert jede Art der Pasta – ob Tagliatelle, Spaghetti oder Ravioli. Das Native Olivenöl Extra mit Steinpilzextrakt ist der perfekte, abrundende Tropfen in einer cremigen Kartoffelsuppe oder Käsesuppe.
Das Öl sollte möglichst kühl, trocken & vor den Einwirkungen der Sonne geschützt gelagert werden, sodass es nicht oxidiert. Somit bleiben die hervorragenden Noten des Öls vorhanden & unverändert; mit seinen unzähligen Facetten wird es zahlreiche Speisen bereichern und den Gaumen erfreuen.
Wissenswertes: Olivenöl – das grüne Gold des Mittelmeers
In der italienischen Kultur besitzt das Olivenöl – vor allem ein extra natives Olivenöl – einen sehr hohen Stellenwert; er prägt nicht nur die Identität Italiens, sondern auch die Kultur und ist in dieser tief verwurzelt.
Zwischen Oktober & Dezember findet die Olivenernte statt; in Italien gilt diese als ein Symbol der harten Arbeit & der Tradition. Daher gleicht die Ernte keiner wirtschaftlichen Tätigkeit, sondern eher einem gesellschaftlichen Ereignis. Die ganze Familie ist beteiligt, und oft kommen Menschen während dieser Zeit zusammen.
Bei der Olivenernte sind grundlegende Dinge zu beachten; je schneller eine Olive ihren Weg zu den Pressanlagen findet, desto besser wird die Qualität des Olivenöls werden. Nur chemisch unbehandelte Olivenöle dürfen den Namen „extra nativ“ tragen; während dieses Prozesses kommt die mechanische Kaltpressung zum Einsatz, wobei chemische Lösungsmittel vermieden werden. Bei einer Höchsttemperatur von 27 Grad Celsius wird das Öl hergestellt. Das Olivenöl gehört zu den Grundnahrungsmitteln der mediterranen Lebensweise und spiegelt die italienische Liebe zur Tradition wieder.
Was ist der Spitzmorchel?
Der Spitzmorchel ist eine Pilzsorte & gehört zu den Schlauchpilzen. Er zeichnet sich durch kurze Querrippen & starke Längsrippen, einen kegelförmigen, spitzen Hut und eine rosa bis bräunliche Farbe aus. Der Stiel & der Hutrand sind miteinander verwachsen. Dabei gilt Folgendes; die Qualität befindet sich in der Kappe der Pilze – je schwärzer, desto besser.
Die besondere Pilzsorte kommt ursprünglich aus dem Balkan, den USA & Kanada. Heutzutage wachsen sie vereinzelt in ganz Europa. In Gärten, an buschigen Hängen, an Flussauen, auf Lehmböden & Kalkböden, und hauptsächlich in Nadelwäldern & Laubwäldern sind die Pilze von April bis Mai zu finden. Da sie nur in dieser Zeit zu ergattern sind, sind sie besonders teuer & edel.
Die Spitzmorcheln gehören zu den Zersetzern; dies bedeutet, dass die Sorte auf organischer, abgestorbener Substanz gedeiht, jedoch nicht auf Holz. Im eigenen Garten können sie daher auch auf frischem Rindenmulch wachsen. Sie bevorzugen einen Ort ohne Konkurrenz; sie wachsen nicht nur sehr schnell, sondern besiedeln Flächen neu, wenn sie das freie Licht & die Nährstoffe nutzen, die sie nicht teilen müssen.
Verpeln und Frühjahrs-Lorchel sind ihre giftigen Doppelgänger, weshalb die Sorten verwechselt werden könnten. Vor dem Verzehr der frischen Morcheln sollten diese gründlich gesäubert werden. Auch der Stiel sollte entfernt werden. Vor dem Kochen sollten die frischen Pilze für mindestens eine Stunde in Wasser eingeweicht werden.
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