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BOOOSTER Salzzitrone Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra aus Marokko

Produktinformationen "BOOOSTER Salzzitrone Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra aus Marokko"

Marokkanisches natives Olivenöl extra mit eingelegter Salzzitrone

Jede Speise wird in eine orientalische Köstlichkeit verwandelt: Nicht nur nordafrikanische Gerichte profitieren von diesem marokkanischen nativen Olivenöl extra mit eingelegter Salzzitrone. Auch in internationalen Rezepten stellt das Olivenöl seine einmalige Beschaffenheit eindrucksvoll unter Beweis.

Kulinarische Verbindungen geht das extra native Olivenöl mit unzähligen Rezepturen ein – ob mit Huhn und Hähnchenbrust, Lamm oder diversen Fischsorten. Seine unvergleichlichen Aromen entfalten sich auf jede erdenkliche Weise.

Die Kombination aus hochwertigem, kaltgepresstem Olivenöl und der nordafrikanischen Delikatesse Salzzitrone lässt neue, deliziöse Nuancen entstehen. Die Noten der Zitrusfrucht werden durch das Einlegen in Meersalz, Wasser, Öl und ausgewählte Gewürze besonders intensiv freigesetzt.

Der Geschmack der Zitrone ist dabei deutlich milder und weniger sauer. Dadurch eignet sich das Öl nicht nur ideal für Speisen des afrikanischen Kontinents, sondern zeigt seine Vielseitigkeit in zahlreichen internationalen Kochkünsten.

So profitieren nicht nur Salate, Saucen und Suppen von dem würzigen Olivenöl mit marokkanischer Salzzitrone, sondern auch Pastakreationen, Schmorgerichte, Risotto sowie griechischer Joghurt oder Sauerrahm als Dip zu gegrilltem Fleisch, Fisch und Gemüse.

Das Öl harmoniert hervorragend mit Erbsen, Knoblauch, Linsen, verschiedenen Hülsenfrüchten, Kürbis, roten Rüben, Fenchel, Wurzelgemüse, Hirse sowie Kräutern wie Petersilie.

Auch Gerichte wie Makkaroni mit Salzzitrone in cremiger Fenchelsauce, Hühner-Tajine mit süßem Granatapfel oder eine schnelle Minz-Joghurt-Sauce werden durch dieses Olivenöl veredelt. Mit wenigen Handgriffen entstehen Hauptgerichte, die auf der Zunge zergehen.

Ein italienisches Spaghetti Aglio e Olio eröffnet völlig neue geschmackliche Dimensionen, geschmorte Hähnchenkeulen ziehen jede Aufmerksamkeit auf sich und selbst Scampi-Ravioli gewinnen eine Geschmacksvielfalt, wie man sie kaum kennt. Alte Rezepte lassen sich so mühelos neu interpretieren.

Gegrillte Dorade, Seeteufelfilet oder Kabeljau in Tomatensauce harmonieren ideal mit dem kaltgepressten Öl aus reifen Steinfrüchten. Das extra native Olivenöl wird ohne Hitze, ohne chemische Lösungsmittel und ohne weitere Zusätze hergestellt und überzeugt dadurch mit besonders hoher Qualität.

Wissenswertes

Die Entwicklung der Salzzitrone

Salzzitronen gelten als Spezialität der nordafrikanischen Küche und sind insbesondere in Marokko ein essentielles Charakteristikum der traditionellen Kochkunst.

Zur Herstellung werden ungespritzte, dünnschalige Zitronen verwendet. Diese werden zunächst gründlich gewaschen und anschließend für drei bis vier Tage gewässert. Danach wird die Schale eingeschnitten und – je nach Rezeptur – mit grobem Meersalz gefüllt.

Anschließend werden die Zitronen in ein Glas geschichtet und mit kochendem Wasser sowie Zitronensaft aufgefüllt. Je nach Region kommen weitere Gewürze hinzu, darunter Olivenöl, Nelken, Pfeffer, Koriandersamen, Lorbeer oder Zimt.

Durch diesen Fermentationsprozess verlieren die Zitronen an Säure und entwickeln ein intensiveres, würzigeres Aroma. Nach etwa drei bis vier Wochen verändern sich Konsistenz und Geschmack deutlich.

In Deutschland ist diese marokkanische Delikatesse vergleichsweise selten, während sie in Nordafrika häufig zur Aromatisierung verschiedenster Speisen eingesetzt wird – besonders in Kombination mit Couscous oder Reis.

Die Schalen der Salzzitronen sind nach der Fermentation weich und gut verzehrbar. Der Sud, in dem die Zitronen eingelegt werden, kann zudem als Essigersatz verwendet werden. Ob zu Fleisch, Gemüse oder Nudelgerichten – Salzzitronen sorgen stets für neue, spannende Geschmackserlebnisse.

Nicht nur in Marokko sind Salzzitronen verbreitet, sondern auch in Ägypten und Jordanien haben sie ihren festen Platz in der Küche gefunden.

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