BOOOSTER Pomeranze Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra hergestellt auf Kreta
13,99 €
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Produktinformationen "BOOOSTER Pomeranze Würz-Öl 250ml Natives Olivenöl Extra hergestellt auf Kreta"
Ein intensiv erfrischendes, anregendes & nach Zitrusfrüchten duftendes Aroma zeichnet die Pomeranze, die Kreuzung einer Pampelmuse und einer Mandarine, aus. Mit ihrer Frische & Saftigkeit bringt sie ein unbegrenztes mediterranes Klima in die eigenen Speisen. Der Gebrauch des nativen Olivenöls extra mit der Sevilla-Orange, welche ebenfalls den Namen „Bitterorange“ oder „Saure Orange“ trägt, ist bedeutsam; während die Pomeranze als Heilkraut in der Naturheilkunde gilt, und dementsprechend verwendet wird, kann das Würzöl mit Pomeranzenextrakt in süßen Desserts, Backwaren, Likör, Soßen, Dips, Fisch, Fleisch, vor allem in Wildgerichten, zu Hirsch, Reh, Wildschwein, Ente, Hase & Kaninchen, und in Suppen angewendet werden. Oft wird das Öl dort eingesetzt, um die Speisen von einen herb-bitteren Geschmack profitieren zu lassen. Doch den Ideen der Verfeinerung sind keine Grenzen gesetzt. Zwar fand die Pomeranze ihren Weg in europäische Küchen erst im 11. Jahrhundert, jedoch gewann sie seit diesem Zeitpunkt an unbegrenzter Beliebtheit; nach der englischen Art wird sie zu Bitterorangenmarmelade verarbeitet, woraufhin sie dann in Schokoladenplätzchen oder sogar mit verschiedenen Käsesorten, oder auch in der gängigen Nachspeise namens „Crumble“ eingesetzt wird. Das native Olivenöl extra bietet ein aufregendes Geschmackserlebnis zu violetten, weißen oder grünen Spargel, zu frischen Sommersalaten und geben auch Garnelen das gewisse Extra. Auch als mediterranes Dressing ist das native Olivenöl extra ideal & ein echter Geschmacksbooster! Das Würzöl eignet sich hervorragend zum Schmoren, Backen, Dünsten, Braten & Frittieren, für lange Kochzeiten & für kurze Kochzeiten. Unser natives Olivenöl extra besitzt die höchste Güteklasse, da es direkt aus den gesündesten Oliven kaltgepresst wird. Dieser Prozess erfolgt ohne die Verwendung von jeglichen chemischen Lösungsmitteln & Hitze. Die Oliven, für das hier genannte Olivenöl, reifen auf der griechischen Insel Kreta an, und werden mit äußerster Sorgfalt gepflegt. In Deutschland wird das Öl zu unserem Würzöl weiterverarbeitet.
Wissenswertes:
Verwendung
Die Pomeranze wird außerhalb der Küche auch in der Herstellung von Raumdüften, Parfüms, Duftwasser und ätherischen Ölen genutzt. Die Frucht ist nämlich für ihren aromatischen und wohlriechenden Duft bekannt. Bereits im Mittelalter wurde die Pomeranze, welche auch „Bitterorange“ genannt wird, wegen ihres frischen und belebenden Zitrusdufts angepflanzt & verfeinerte bereits vor mehr als hunderten Jahren die Getränke und Speisen mit ihrem intensiven Geschmack. Innerhalb der Küche & der Lebensmittelindustrie sind die Bitterstoffe der Frucht sehr gefragt; die speziellen Aromen werden im Aperol und in der italienischen Limonade Chinotto nämlich wiedergefunden.
Der Charakter der Pomeranze
Die Pomeranze gehört zu der Gattung der Zitrusfrüchte, zu der Familie der Rautengewächse, an. Wie auch andere Orangenarten stammt sie wahrscheinlich aus einer Kreuzung einer Pampelmuse und einer Mandarine. Im Vergleich zu den sehr bekannten Orangen ist sie kleiner und bitterer in ihrem Geschmack – daher trägt sie den weiteren Namen „Bitterorange“. Andere Bezeichnungen lauten „Sevilla-Orange“ und „Saure Orange“. Unter idealen Bedingungen kann der Baum bis zu zehn Metern heranwachsen und somit können auch die Früchte an diesem ideal gedeihen. Während die Pflanze immergrün und mit einer runden Krone bestückt ist, sind die Zweige des Baumes mit kleinen Dornen versehen. Die Blätter der Frucht haben viele Öldrusen, die für den intensiven Duft verantwortlich sind. Ebenso versprühen die weißen Blüten der Pomeranze ein angenehmes und herrliches Aroma. Die Früchte haben eine unverkennbare, runde Form. Sie verfügen über einen Durchmesser von sieben bis zehn Zentimetern. Ihre Schale ist dick. Die Farbe beginn bei einem hellen Orange und kann bis zu einem dunkleren Ton vorkommen. Ihre raue Schale lässt sich nur schwer vom Fruchtfleisch lösen. Je dunkler die Frucht ist, desto bitterer schmeckt sie.
Die Verbreitung der Pomeranze
Die eigentliche Heimat der Bitterorangen ist unbekannt; es wird vermutet, dass sie aus einer Gebirgsregionen Chinas oder aus dem südlichen Himalaya oder Nordindien stammen. Um das 10. Jahrhundert wurde die Pomeranze in den Mittelmeerraum gebracht, in Spanien wurde diese anschließend angebaut, sodass sie in Sevilla das Wahrzeichen wurde – und somit auch den Namen „Sevilla-Orange“ bekam. Im 11. Jahrhundert verschaffte sich diese über den Handel einen Weg nach Italien. Speise-Orangen gewannen erst im 15. Jahrhundert an Beliebtheit. Im 16. Jahrhundert wurden sie durch spanischen Seefahrer nach Amerika ausgebreitet. Da sie dort allerdings nicht mehr kultiviert wurden, verwilderten sie. Nun gibt es die verwilderte Form der Früchte in der Karibik oder in Florida, da sie dort entlang der Promenaden und Alleen wachsen.
Olivenöl Brot-Dip mit Pomeranze, Parmesan & Kräutern-Rezept:
Olivenöl Brot-Dip mit Pomeranze, Parmesan & Kräutern
Zutaten ( für 4 Portionen ):
- 150 ml natives Olivenöl extra mit Pomeranze
- 3 EL Balsamico
- 3 TL frische oder getrocknete Kräuter
- 2 Knoblauchzehen
- 2 TL Chiliflocken oder Paprikapulver
- 30 g Parmesan, fein gerieben
- Optional: Prise Salz & Zucker oder Ahornsirup
- Brot
Zubereitung:
Alle Zutaten mit dem nativen Olivenöl extra mit Pomeranze vermischen.
Das Brot in dicke Scheiben schneiden und servieren.
Weihnachtliche Muffins mit Olivenöl mit Pomeranze
Zutaten ( für 12 Portionen ):
- 2 Eier
- 80 g Zucker
- 80 ml Natives Olivenöl Extra mit Pomeranze
- 100 ml Milch
- 150 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- Die geriebene Schale von 2 Zitronen
Für die Dekoration:
- Puderzucker
- Zitronensaft nach Augenmaß
- Weihnachtliche Dekoration
Zubereitung:
Der Backofen muss auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden.
Zwei Muffinbleche, je nach Menge der Muffins, mit Förmchen auslegen oder 12 größere Förmchen auf
ein Backblech stellen. Kleiner Förmchen sind ebenfalls möglich. Beides eignet sich ideal für die Muffins
und muss daher nicht neu ersetzt werden.
Anschließend die Eier mit dem Zucker, optional kann auch Vanillezucker verwendet werden, aufschlagen,
bis die Eier-Zucker-Masse cremig wird.
Unter Rühren das native Olivenöl extra mit Pomeranze die Milch dazugeben.
Das Mehl, den Backpulver und geriebene Zitronenschale mischen.
In zwei Portionen zum Teig geben.
So lange die Zutaten verrühren, bis alles gut vermischt wurde und keine Klumpen zu sehen sind.
Den Teig auf 12 oder 10 Förmchen verteilen. Die Förmchen sollten bis zur Hälfte gefüllt sein, da sonst
der Teig.
Im vorgeheizten Ofen ca. 20-30 Minuten lang backen. Die Backzeit ist vom Ofen abhängig.
Nach dem Herausnehmen die Muffins abkühlen lassen.
Puderzucker mit Zitronensaft verrühren.
Die abgekühlte Muffins damit dekorieren, und nach Belieben eigene weihnachtliche, essbare Dekorationen
dazugeben.
FAQ / Häufig gestellte Fragen:
Was ist die Pomeranze?
Die Pomeranze, auch Bitterorange genannt, ist eine Zitruspflanze. Die Pomeranze ist in der Theorie essbar – ein Lebensmittel. Die Pomeranze muss von der „Dorfpomeranze“ unterschieden werden. Zweiteres ist eine umgangssprachliche, abwertende Bezeichnung für eine Landbewohnerin.
Können die Pomeranzen gegessen werden?
Die Pomeranze ist generell essbar, davon wird allerdings abgeraten, da sie sehr bitter und sauer schmeckt, und sehr viele Kerne besitzt. Sie hat nur wenig Fruchtfleisch. Im rohen Zustand wird sich daher seltener verzehrt. Die Schale wird gekocht oder kandiert.
Wofür wird die Pomeranze verwendet?
Die Schale der Frucht wird zur Herstellung von Orangeat verwendet. Aus der Schale und aus dem Saft kann Likör hergestellt werden, oder auch nur Marmelade aus dem Fruchtfleisch. Bitterorangenlimonade, Orangenblütenwasser und Tee wird aus der Frucht gemacht.
Woher stammen Pomeranzen?
Die Heimat der Früchte ist ungeklärt, jedoch wird vermutet, dass sie entweder aus Nordindien oder einer Gebirgsregion Chinas oder dem südlichen Himalaya stammen, und dann um das Jahr 1000 in den Mittelmeerraum gebracht wurden.
Wie schmeckt die Pomeranze?
Da die Pomeranze zu den Bitterorangen zählt, hat sie einen charakteristischen herb-bitteren Geschmack.
Nährwertangaben:
| Portionsgröße | 100 Gramm |
| Energie (kJ) | 3581 kJ |
| Energie (kcal) | 856 kcal |
| Fett | 96,6 Gramm |
| - Gesättigte Fettsäuren | 13,7 Gramm |
| Kohlenhydrate | 0,4 Gramm |
| - Zucker | 0,4 Gramm |
| Eiweiß | 0 Gramm |
| Salz | 0 Gramm |
Inhaltsstoffe:
Inhalt: Natives Olivenöl Extra (96,6%), Pomeranzenschalen getrocknet (2,7%), natürliches Pomeranze-Aroma (0,7%)
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